Kommunale Wärmeplanung: Zwischenergebnisse liegen vor - Kalte Nahwärmenetze – eine Option?
Inhaltsverzeichnis
- Kommunale Wärmeplanung: Zwischenergebnisse liegen vor
- Seite 2
- Ergebnisse der Bestands- und Potenzialanalyse
- Seite 3
- Was ist ein kommunaler Wärmeplan?
- Seite 4
- Was bedeutet das für Bürger:innen?
- Seite 5
- Was sind die Wärmenetz-Eignungsgebiete und wie wurden sie erstellt?
- Seite 6
- Gibt es Ausbaupläne für Wärmenetze?
- Seite 7
- Was ist, wenn mein Gebäude außerhalb eines Eignungsgebiets für Wärmenetze liegt?
- Seite 8
- Was bedeutet die kommunale Wärmeplanung für Gebäude-Eigentümer:innen?
- Seite 9
- Welche Heiztechnologien sind zukunftssicher?
- Seite 10
- Ist Wasserstoff eine sinnvolle Option zum Heizen?
- Seite 11
- Kalte Nahwärmenetze – eine Option?
- Seite 12
- Datenschutzhinweis
- Weiterführende Links und Hinweise
Kalte Nahwärmenetze – eine Option?
Neben warmen Wärmenetzen können in bestimmten Regionen kalte Nahwärmenetze eine Alternative darstellen. Dabei handelt es sich um zentrale Erdwärmekollektoren, die über ein ungedämmtes Rohrsystem mehrere Gebäude mit Wärme versorgen. Dafür muss in jedes Haus eine Wärmepumpe (Sole-Wasser-Wärmepumpe) verbaut werden. Diese Systeme funktionieren am besten, wenn die Gebäude mit niedrigen Vorlauftemperaturen beheizbar sind. Eine Analyse des spezifischen Wärmeverbrauchs und der Heizkörperauslegung ist daher sinnvoll. Der Aufbau eines solchen Netzes erfordert meist bürgerschaftliches Engagement und Investitionen. Es ist eine mögliche Heiz-Lösung für Bereiche, wo hohe Wärmeverbräuche auf kleinem Raum benötigt werden und dezentrale Versorgung nicht möglich oder praktikabel ist.
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