Kommunale Wärmeplanung: Zwischenergebnisse liegen vor
Inhaltsverzeichnis
- Kommunale Wärmeplanung: Zwischenergebnisse liegen vor
- Seite 2
- Ergebnisse der Bestands- und Potenzialanalyse
- Seite 3
- Was ist ein kommunaler Wärmeplan?
- Seite 4
- Was bedeutet das für Bürger:innen?
- Seite 5
- Was sind die Wärmenetz-Eignungsgebiete und wie wurden sie erstellt?
- Seite 6
- Gibt es Ausbaupläne für Wärmenetze?
- Seite 7
- Was ist, wenn mein Gebäude außerhalb eines Eignungsgebiets für Wärmenetze liegt?
- Seite 8
- Was bedeutet die kommunale Wärmeplanung für Gebäude-Eigentümer:innen?
- Seite 9
- Welche Heiztechnologien sind zukunftssicher?
- Seite 10
- Ist Wasserstoff eine sinnvolle Option zum Heizen?
- Seite 11
- Kalte Nahwärmenetze – eine Option?
- Seite 12
- Datenschutzhinweis
- Weiterführende Links und Hinweise
Die Gemeinde Cremlingen entwickelt derzeit eine kommunale Wärmeplanung (KWP), um die lokale Wärmeversorgung unabhängig von fossilen Rohstoffen und daraus entspringenden finanziellen, politischen und klimatischen Risiken zu gestalten. Ziel der KWP ist es, Möglichkeiten zu zeigen, wie die Kommune eine Versorgung mit Energieträgern aus erneuerbaren Quellen erreichen könnte. Zudem sollen mögliche finanzielle und soziale Problemlagen bei der Wärmewende analysiert und Lösungen entwickelt werden. Die Planung erfolgt in mehreren Phasen und wird durch das Unternehmen Green Planet Energy eG in enger Abstimmung mit der Verwaltung und verschiedenen lokalen Fachbeteiligten wie dem Netzbetreiber (Avacon) erarbeitet.
Die kommunale Wärmeplanung der Gemeinde Cremlingen begann im Juli 2025 und soll im Juni 2026 fertiggestellt werden. Der Auftakt hat am 12.08.25 stattgefunden. Bislang wurden die Datenerfassung, sowie die Bestands- und die Potenzialanalyse abgeschlossen. Die Ergebnisse des Zielszenarios und der Maßnahmen werden aktuell finalisiert.
Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung wurden bereits drei Fachgespräche und zwei Workshops mit unterschiedlichen Vertreter:innen aus Verwaltung und Gewerbe durchgeführt. Die Ergebnisse sind in die jeweiligen Planungsabschnitte eingeflossen.
Hinweis: Zusätzlich ist für die weitere Information der Öffentlichkeit eine Bürgerinformationsveranstaltung am 04.06.26 um 17:30 im BBZ (Im Moorbusche 24a) geplant. Bei dieser Veranstaltung wird es neben der Vorstellung der Wärmeplanung auch Informationen zu Förder- und Beratungsmöglichkeiten geben.
Ergebnisse der Bestands- und Potenzialanalyse
Die derzeitige Wärmeversorgung und die Möglichkeiten in Cremlingen wurden systematisch untersucht, unter anderem in Hinblick auf:
• Den aktuellen Energiebedarf der Gebäude
• Die eingesetzten Energieträger (z. B. Erdgas, Erdöl, Strom)
• Das Alter der Gebäude
• Die Potenziale zur Nutzung erneuerbarer Energien (z. B. industrielle Abwärme, Abwasserwärme, Flusswärme, Geothermie, Solarthermie)
Die bisherigen Erkenntnisse der Kommunalen Wärmeplanung der Gemeinde Cremlingen sind in einer Präsentation zusammengefasst.(Tipp: von jeder dargestellten Karte kann rechts unten die hochaufgelöste interaktive Variante geöffnet werden. Tipp bei PC-Nutzung: mit mittlerer Maustaste anklicken, um sie in einem neuen Tab zu öffnen)
Stellungnahmen oder Fragen können Sie an folgende E-Mail senden:
Kontakt:
Ansprechpersonen: Herr Albrecht / Frau Reitmann
Was ist ein kommunaler Wärmeplan?
Der kommunale Wärmeplan ist ein strategischer Plan, der darauf abzielt, den Wärmesektor von Cremlingen bis 2040 klimaneutral, effizient und kostengünstig zu gestalten.
Der Plan untersucht die aktuelle Wärmeversorgungssituation, prognostiziert den Wärmebedarf für die Zukunft und bewertet Potenziale für erneuerbare Energien sowie Energieeffizienz. Der Wärmeplan zeigt, welche Gebiete sich für den Ausbau von Wärmenetzen eignen und welche Gemeindegebiete voraussichtlich auch in Zukunft individuelle Heizlösungen benötigen. Das Ergebnis des KWP ist ein Zielszenario mit konkreten Maßnahmenvorschlägen, die auf die lokalen Gegebenheiten zugeschnitten sind.
Antworten auf individueller Gebäudeebene liefert die Kommunale Wärmeplanung hingegen nicht. Stattdessen stellt sie eine strategische Bewertung dar, welche Lösung für ein jeweiliges Gebiet voraussichtlich am besten dazu geeignet ist, um bis 2040 eine klimaneutrale, effiziente und wirtschaftliche Wärmeversorgung zu erreichen (gemäß NKlimaG).
Was bedeutet das für Bürger:innen?
Für Bürger:innen ändert sich erstmal nichts. Es handelt sich bei der KWP um eine Auswertung bereits vorhandener Daten. Als strategische Planung hat die Wärmeplanung im ersten Schritt keine rechtliche Außenwirkung. Die vorzeitige Erstellung führt nicht zu einem frühzeitigen Inkrafttreten des Gebäude-Energie-Gesetzes.
Nach Abschluss des Prozesses bieten die Ergebnisse Eigentümer:innen Orientierung, ob zukünftig ein Wärmenetz in ihrem Bereich eine Option ist oder eine individuelle Lösung gefunden werden muss.
Was sind die Wärmenetz-Eignungsgebiete und wie wurden sie erstellt?
Im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung (KWP) werden Wärmenetz-Eignungsgebiete anhand von Kennzahlen und durch den Austausch zwischen verschiedenen Akteuren identifiziert. Diese Gebiete erscheinen aufgrund der Bestandsanalyse grundsätzlich als geeignet für den Bau von Wärmenetzen – wenn die Rahmenbedingungen passen. Dabei wurden verschieden Faktoren wie zum Beispiel die Dichte der Wärmeverbraucher, mögliche Ankerkunden (Gebäude mit einem hohen Verbrauch), das Alter der Gebäude sowie Restriktionen wie zum Beispiel Naturschutz berücksichtigt.
Diese Gebiete sind potenziell geeignet. Es sind jedoch noch zusätzliche Prüfungen und Planungen notwendig, um genau festzustellen, ob die Gebiete tatsächlich für Wärmenetze geeignet sind.
Gibt es Ausbaupläne für Wärmenetze?
Basierend auf den Eignungsgebieten werden im nächsten Schritt Ausbaupläne für die Wärmenetz-Ausbaugebiete erstellt. Diese Pläne berücksichtigen nicht nur den Wärmebedarf, sondern auch wirtschaftliche, politische und rechtliche Aspekte sowie die Verfügbarkeit von Potenzialen. Die Stadt/Gemeinde, Projektentwickler und Wärmenetzbetreiber arbeiten gemeinsam an diesen Ausbauplänen.
Der Ausbau der Wärmenetze bis 2040 und die Umstellung auf erneuerbare Quellen für die Wärmeversorgung erfolgt schrittweise und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Genaue Ausbaupläne, die auch die Zeitangaben zur Erschließung auf Straßenebene umfassen, sollten von der Gemeinde möglichst zeitnah veröffentlicht werden. Derzeit erstellt die Verwaltung eine Machbarkeitsstudie für ein kaltes Nahwärmenetz im Kattenbalken in Weddel.
Was ist, wenn mein Gebäude außerhalb eines Eignungsgebiets für Wärmenetze liegt?
In diesen Gebieten sind dezentrale Lösungen zur Wärmeversorgung in der Regel für Sie wirtschaftlicher. Welche dezentrale Lösung für Ihr Zuhause am besten geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Lassen Sie sich dazu beraten, zum Beispiel von zertifizierten Energieberater:innen, die individuelle Sanierungspläne erarbeiten oder nutzen Sie die geförderte Energieberatung (für Gebäude älter als 1984) der Gemeinde Cremlingen oder die kostenlose Beratungsangebote der Verbraucherzentrale über den Landkreis Wolfenbüttel.
Grundsätzlich gilt: Wenn ein Anschluss an ein Wärmenetz auch perspektivisch nicht möglich ist, sind Wärmepumpen in den meisten Fällen gut geeignet.
Was bedeutet die kommunale Wärmeplanung für Gebäude-Eigentümer:innen?
Prüfen Sie, ob sich Ihr Gebäude in einem Eignungsgebiet für Wärmenetze befindet. Diese werden bei Fertigstellung der Wärmeplanung der Öffentlichkeit präsentiert. Liegt Ihr Gebäude in einem Eignungsgebiet für Wärmenetze ist es möglich, dass in dem kommenden Jahren Wärmenetze dort geplant werden. Lokale Akteure wie die Gemeinde, Betriebe oder Genossenschaften werden sich wahrscheinlich mit den Details beschäftigen und nach einer Umsetzungsperspektive suchen. Sollte Ihre Immobilie außerhalb der Wärmenetz-Eignungsgebiete liegen, ist ein Anschluss an ein Wärmenetz unwahrscheinlich.
Es gibt jedoch zahlreiche alternative Maßnahmen, die Sie zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Reduzierung Ihrer CO2-Emissionen ergreifen können. Mit Erneuerbaren Energien betriebene Heiztechnologien können dabei helfen, den Wärme- und Strombedarf Ihrer Immobilie nachhaltiger zu decken. Dazu gehören beispielsweise die Installation einer Wärmepumpe, die mit Wärme aus dem Erdreich oder der Umgebungsluft betrieben wird, oder der Wechsel auf eine Biomasseheizung. Für letztere Technologie ist jedoch zu beachten, dass die Nachfrage nach Biogas, Pellets und Hackschnitzeln in den kommenden Jahren und Jahrzehnten aufgrund der gleichzeitig ablaufenden Wärmewende in Deutschland und Europa wahrscheinlich stark ansteigen und die Biogas- bzw. Biomasse-Preise nach oben treiben wird. Somit ist es ratsam, ergänzend die Installation von Solaranlagen zur Deckung des Strom- und/oder Wärmebedarfs in Betracht zu ziehen.
Prüfen Sie außerdem, welche energetischen Sanierungen zu einer besseren Energieeffizienz Ihres Gebäudes beitragen können. Dabei kann die Erstellung eines sogenannten “Individuellen Sanierungsfahrplans” sinnvoll sein, der auf einer ganzheitlichen, detaillierten Analyse der Immobilie basiert und Maßnahmen wie die Dämmung von Dach und Fassade, den Austausch der Fenster oder den hydraulischen Abgleich des Heizungssystems beinhalten kann. Moderne Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sind eine weitere Option, die Energieeffizienz und den Wohnkomfort zu steigern.
Darüber hinaus gibt es verschiedene Förderprogramme, die Sie in Anspruch nehmen können. Diese reichen von Förderungen zum Heizungstausch oder Sanierung durch die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bis hin zu Vor-Ort-Energieberatungen durch die Bundesförderung Energieberatung für Wohngebäude (EBW). Individuelle Sanierungsfahrpläne, die auch vorhandene Förderprogramme berücksichtigen, erstellen Ihnen zertifizierte Energieberater:innen.
Über das Förderprogramm Altbausanierung Ihrer Kommune können Sie zudem eine kostenlose Initialberatung zu Fragen der Gebäudesanierung und Klimaschutzmaßnahmen an Ihrem Gebäude erhalten, wenn Ihr Haus älter als Baujahr 1984 ist.
Welche Heiztechnologien sind zukunftssicher?
Wer heute in eine neue Heizung investiert, sollte auf eine langfristig wirtschaftliche und klimafreundliche Lösung setzen. Folgende Systeme erfüllen die gesetzlichen Anforderungen:
• Anschluss an ein Wärmenetz - Wärmenetzbetreiber müssen ihre Wärmeerzeugung bis 2045 vollständig auf erneuerbare Energien oder unvermeidbare Abwärme umstellen.
• Wärmepumpen (Luft, Erde, Wasser) – nutzen zum Großteil Wärme aus der Umgebung. Der benötigte Strom wird schrittweise klimaneutral.
• Biomasseheizungen – z. B. Pellets, Hackschnitzel - Da nachhaltig erzeugte Biomasse allerdings nur begrenzt verfügbar ist und voraussichtlich aufgrund der Nachfrage in verschiedenen Sektoren teurer wird, empfiehlt sich diese Option vor allem in Bestandsgebäuden, in denen andere Lösungen nicht sinnvoll oder machbar sind. Dies kann beispielsweise für Gebäude gelten, die schwer zu sanieren sind oder unter Denkmalschutz stehen.
• Stromdirektheizung – z.B. Infrarotheizung, Nachtspeicherheizung - nur sinnvoll in sehr gut gedämmten Gebäuden, da sonst hohe Betriebskosten drohen.
• Solarthermie – wenn der Wärmebedarf des Gebäudes komplett gedeckt wird.
• Hybridheizungen (Wärmpumpen/Solarthermie) – bei überwiegender Versorgung (min. 65 %) durch erneuerbare Energien.
• Gas- oder Ölheizungen – wenn sie mit mindestens 65 % grünem Brennstoff (Biomethan, biogenes Flüssiggas, grüner/blauer Wasserstoff, einschließlich daraus hergestellter Derivate) betrieben werden. Eine Voraussetzung für die 100%-Wasserstoff-Regelung ist allerdings, dass ein verbindlicher und von der Bundesnetzagentur genehmigter Fahrplan für die Umstellung des örtlichen Gasnetzes auf Wasserstoff vorliegt. Der Gemeinde Cremlingen liegt ein derartiger Fahrplan noch nicht vor. Ob er kommt, ist unbekannt.
• Falls noch eine neuere funktionsfähige Öl- oder Gasheizung vorhanden ist, kann übergangsweise auch der Einbau einer Klima-Split-Anlage zur Heizungsunterstützung sinnvoll sein. Diese kann je nach Auslegung bereits einen erheblichen Anteil der fossilen Brennstoffe ersetzen und kann gleichzeitig im Sommer zum kühlen eingesetzt werden.
Ist Wasserstoff eine sinnvolle Option zum Heizen?
Wasserstoff wird häufig als Zukunftstechnologie, auch für das Heizen in privaten Haushalten in sogenannten „H2-ready“-Gasthermen, diskutiert. Doch beim privaten Heizen ist seine Nutzung derzeit aus mehreren Gründen kritisch zu bewerten:
Geringe Effizienz: Im Vergleich zu Wärmepumpen ist die Effizienz von Wasserstoffheizungen deutlich geringer. Während Wärmepumpen im Gebäudebestand eine Effizienz von bis zu 285 % erreichen, liegt die Effizienz von H₂-Gaskesseln bei nur etwa 63 %. Das bedeutet: Für die gleiche Wärmemenge wird ein Vielfaches an Primärenergie benötigt. (Wuppertal Institut, 2021).
Hohe Kosten und Unsicherheit: Grüner Wasserstoff ist aktuell kaum verfügbar und sehr teuer. Ob sich das in den kommenden Jahren ändert, ist unklar. Ein aktuelles Rechtsgutachten (Umweltinstitut München e.V., 2024) kommt zu dem Schluss, dass Wasserstoff im privaten Heizbereich derzeit wirtschaftlich nicht verantwortbar ist.
Fehlende Infrastruktur: Eine kommunale Wärmeplanung mit Wasserstoffnetzgebieten ist nur dann sinnvoll, wenn bereits im Vorfeld eine detaillierte Finanzierung und eine verbindliche Zusage zur Versorgung über bestehende Gasnetze vorliegt. Solche Fahrpläne zur Umstellung des Gasnetzes sind in Cremlingen aktuell weder vorhanden noch geplant.
Risiko von Fehlinvestitionen: Ohne gesicherte Wasserstoffversorgung besteht die Gefahr, dass Haushalte in „H2-ready“-Gasthermen investieren, die später nicht genutzt werden können. Auch Kommunen könnten Ressourcen in Planungen investieren, die sich als nicht umsetzbar erweisen.
Kalte Nahwärmenetze – eine Option?
Neben warmen Wärmenetzen können in bestimmten Regionen kalte Nahwärmenetze eine Alternative darstellen. Dabei handelt es sich um zentrale Erdwärmekollektoren, die über ein ungedämmtes Rohrsystem mehrere Gebäude mit Wärme versorgen. Dafür muss in jedes Haus eine Wärmepumpe (Sole-Wasser-Wärmepumpe) verbaut werden. Diese Systeme funktionieren am besten, wenn die Gebäude mit niedrigen Vorlauftemperaturen beheizbar sind. Eine Analyse des spezifischen Wärmeverbrauchs und der Heizkörperauslegung ist daher sinnvoll. Der Aufbau eines solchen Netzes erfordert meist bürgerschaftliches Engagement und Investitionen. Es ist eine mögliche Heiz-Lösung für Bereiche, wo hohe Wärmeverbräuche auf kleinem Raum benötigt werden und dezentrale Versorgung nicht möglich oder praktikabel ist.
Datenschutzhinweis
Die Gemeinde sammelt und verarbeitet im Zuge der Wärmeplanung personenbezogene Daten der Bürger:innen der Gemeinde Cremlingen. Dies sind: Gebäudescharfe Gasverbräuche der letzten Jahre, die aktuell verbaute Heizungstechnik und die Stromverbräuche zur Heizwärmeerzeugung (also nur wenn dedizierte Stromzähler vorhanden sind, wie bei Nachtspeicherheizungen oder Wärmepumpen). Diese Datenverarbeitung erfolgt zwar gebäudescharf aber sie werden ausschließlich in anonymisierter (genauer: aggregiert auf Gebäudeblöcke zu je 5 Gebäuden) Form veröffentlicht. Die gesetzliche Grundlage hierfür ist § 21 NKlimaG. Der Vorgang ist von einem externen Datenschutzexperten geprüft und bestätigt worden. Mit dem Planungsbüro sowie nachgelagerten Dienstleistern besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).
Haben Sie weitere Fragen, die hier geklärt werden sollten, oder haben ein anderes Anliegen in Bezug auf die Wärmeplanung? Schicken Sie gerne eine E-Mail an:
Weiterführende Links und Hinweise
Video „So geht Energiewechsel. Kurz erklärt: Wie funktioniert die Wärmeplanung?“ Hinweis: Der Link öffnet sich in einem externen Fenster auf Youtube. Dort gelten die Datenschutzbestimmungen des Videoportals.
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