Stop copying copyrighted material! Kopiere kein urheberrechtlich geschütztes Material!

Zum Hauptinhalt springen

Treibstoff aus Ölschiefer für die Kriegsmaschine

Die Reste der Versuchsanlage mahnen in der Landschaft. Fotos: Dr. Diethelm Krause-Hotopp

Wo die Gefangenen Ölschiefer abbauen mussten, ist heute ein Teich entstanden. Nur mit einfachen Werkzeugen mussten die Gefangenen zehn Stunden Schwerstarbeit leisten.

In Loren wurde der Ölschiefer zu den zwei Versuchsöfen transportiert. In ihnen sollte aus dem Ölschiefer Öl gewonnen werden, um die Kriegsmaschinerie der Nationalsozialisten weiter am Leben zu erhalten.

Heute ist nur noch ein kleiner Rest der Versuchsanlage zu sehen und steht inmitten der freien Landschaft.

37 Jahre vergingen bis 1982, als am Buß- und Bettag auf Initiative verschiedener Gruppen (u.a. Grüne Bürgerliste, Kommunale Arbeitsgruppe Sickte/Cremlingen, Kreisverband Die Grünen) die erste Gedenkfeier auf dem ehemaligen Gelände des Konzentrationslagers stattfand.

Der Geopark und die Gemeinde Cremlingen bieten regelmäßig öffentliche Führungen an. Diese sind auch auf Anfrage buchbar unter Telefon 05353 3003, oder via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

IMG 0374Die Übersichtstafel verdeutlicht die Größe und Anordnung des Lagers.

Kontakt

Gemeinde Cremlingen
Ostdeutsche Straße 22
38162 Cremlingen
Telefon: 05306 / 802-0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr
Dienstag 14:00 - 17:00 Uhr
Freitag geschlossen

Kontoverbindung
Volksbank Wolfenbüttel-Salzgitter
IBAN: DE 84 2709 2555 4107 1069 00
BIC: GENODEF1WFV


Stellenangebote

Icon Stellenangebote

Online-Dienstleistungen

Zu den Online-Dienstleistungen gehen

Bürgerinformation

Icon Bürgerinformation

Schadensmelder

Icon Schadensmelder

Energiemonitor