DGH Hordorf für Smart-Heating-Modellprojekt der Ostfalia Hochschule ausgewählt

Mit Blick auf die Kosten- und Abhängigkeitsproblematik bei fossilen Energieträgern, kooperiert die Gemeindeverwaltung mit dem Modellprojekt „Smart Heating“ der Ostfalia Hochschule. Das Ziel des durch den Asse-Fond geförderten Projektes ist die Reduktion von Heizkosten und die Komfortsteigerung mittels Digitalisierung der Heizungssteuerung.
Prof. Andreas Ligocki, Prof. Sven Lippardt und das Energiemanagement der Verwaltung planen, das Heizen der Räume über einen Kalender zu automatisieren. So sollen die Räume bereits beim Betreten optimal temperiert sein und nach dem Verlassen selbstständig wieder herunterfahren. Eine solche Steuerung hat sich bei Räumen der Ostfalia-Hochschule bereits bewährt und die Ostfalia möchte diese Technik mit Unterstützung des Asse-Fonds nun in der Region bekannt machen. Das Projekt soll zeigen, ob diese Art der Optimierung auch in Räumlichkeiten mit diversem Nutzerkreis im ländlichen Raum zuverlässig funktioniert. Wenn sich zeigt, dass die Nutzenden zufrieden sind und sich gute Energieeinsparungen erreichen lassen, ist eine Ausweitung auf andere Liegenschaften angedacht.
Als Standort für das Projekt wurde das DGH Hordorf (Essehofer Str. 7) ausgewählt. Die Verwaltung hofft, dass die Nutzenden des Gebäudes das Projekt mit Wohlwollen aufnehmen, und wird vor Ort über die Funktionsweise aufklären, sobald alles fertig eingerichtet ist.
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